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Donnerstag 4. März 2010


Ein "ungeheuerliches" Wochenende.


Mit einem dramatischen Lied begann sie...


die Geschichte vom sagenumwobenen Wassermann Roggenbuk.


Eindrucksvoll von Klaus Ebersberg erzählt.
Und von ein paar tollkühnen Schauspielern, die der Kälte trotzten in Szene gesetzt.


Roggenbuk, das schreckliche Seeungeheuer, das auf einer Harfe aus Menschenknochen so schön spielte, dass es jeden Zuhörer in den Bann zog. Berauscht von den Melodien hielten die Menschen inne und wurden vom Wassermann in die Tiefe gezogen.


Bald traute sich niemand mehr in die Nähe der Siechenbuch. Die Gegend verödete und die Fischer zogen nichts mehr an Land. Bald litten die Menschen unter großer Not und auch dem Wassermann Roggenbuk erging es schlecht, erhielt er doch jetzt keine Menschenknochen mehr. Also einigte man sich auf einen Kompromiss. Das Ungeheuer ließ die Menschen in Ruhe bekam dafür aber jedes Jahr eine Jungfrau geopfert.
Das ging viele Jahre so, bis ihn schließlich ein fremder Ritter tötete. Seit dieser Zeit liegt der Wassermann versteinert auf dem Meeresboden. Aber wehe, wenn die Sturmflut ihn wieder zur Küste zurücktreibt...


Die vergnügliche Theateraufführung lockte viele Travemünder, trotz des kalten, feuchten Wetters, ans Traveufer.
Wir freuen uns auf Weiteres!





Sonntag 10. Januar 2010

Strand unter

Gevatter Wind zerrte so gewaltig, dass ich meinen Fotoapparat kaum ruhig halten konnte.
Die Gischt verursachte einen stichelnden Schmerz auf meinem Gesicht und die Wellen brüllten bedrohlich.

Mit Windstärke 12 rollte das Meer über Nacht dahin wo einst der Strand war.


Auch der Rettungsturm ist nur noch zur Hälfte zu sehen.


Die Wellen brechen sich an der Promenade...


und der Wildstrand an der Steilküste ist vollkommen überspült.



Der Sturm hat einen Baum entwurzelt,


alle Badestege zerstört und...


an Land gespült.


Selbst die Wiese am Segelhafen wurde vom Wasser erobert.


Seit heute Nachmittag hat sich das Meer leicht beruhigt und es ist schon etwas Land in Sicht.
(Zum Vergrößern Bilder bitte anklicken.)


Samstag 9. Januar 2010


Sommererinnerungen
(für alle die von Schneebergen nun genug haben.)









(zum Vergrößern die Bilder bitte anklicken).


4. November 2009

Muscheln im Schnee

Die Sommermuscheln sind verschwunden.
Sie liegen hinter Schränken, in Abflussrohren, im Gebüsch, in Rinnsteinen und an anderen magischen Orten.


Also hat sich Oma wieder an den Strand aufgemacht...


und ein Plastikeimerchen verwandelt.


Hier sind sie nun, die ersten Wintermuscheln.


Donnerstag 15. Oktober 2009

Nach der Sturmnacht


Das Wasser hat sich beruhigt, schwappt aber hier und da noch über das Ufer.


Die Hafeneinfahrt liegt wieder friedlich in der Morgensonne.


Nach der Morgentoilette...


entscheiden sich die Schwanenkinder...


ihre schöne Mutter...


und ein Nachzügler...


zu einem Landausflug.


Heitere Morgenstimmung überall.


Hier war gestern noch ein Spielplatz.


Aber die Drachen fliegen schon wieder.


Der überflutete Weg zur Mole ist nicht für jeden ein Hindernis.


Am Strand schlagen die Wellen...


noch hoch.


Das Fährschiff kommt mit...


einem Beiboot ...


in die Hafeneinfahrt.



Beglückender Tag am Meer!


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